Feuerlöschanlagen
Feuerlöschanlagen umfassen auch Gaslöschsysteme mit FM-200. Betriebe wählen dieses Mittel, denn es bleibt farblos und geruchlos.
Flaschen halten FM-200 unter 25 bar, sodass das Mittel flüssig bleibt. Zudem schadet das Gas weder dem Schutzbereich noch den Menschen darin. Daher findet es sich in Projekten weltweit.

FM-200 Systeme
Farblos und geruchlos wirkt dieses Mittel auf physikalischer Basis.
Schnelle Reaktion
Nach dem Alarm erreicht die Flutung die Brandfläche in Sekunden.
Schutz ohne Schaden
FM-200 hinterlässt keinen Schaden. Dadurch setzen viele Betriebe darauf.
FE-25 Systeme
FE-25 schont die Ozonschicht, und das hält die Nachfrage hoch.
Feuerlöschanlagen: Wichtige Merkmale
FM-200 trägt überhaupt keine Farbe.
Vom Mittel geht kein Geruch aus.
Die elektrische Leitfähigkeit liegt bei null.
Die Ozonschicht nimmt keinen Schaden.
In Sekunden füllt das Mittel den Raum.
FM-200 Gaslöschanlagen als Feuerlöschanlagen
Automatische Feuerlöschanlagen umfassen auch FM-200 Gassysteme. Käufer wählen sie wegen der farblosen und geruchlosen Beschaffenheit. Flaschen halten das Mittel unter 25 bar, sodass es flüssig bleibt.
Zwei Gründe treiben diesen breiten Einsatz. Erstens bleibt der Schutzbereich optisch unberührt. Zweitens droht der Gesundheit keine Gefahr.
Beim Auslösen sprüht die Flüssigkeit auf die Brandzone. Sie legt sich dann wie Raureif über die Oberfläche. Halon verhält sich ähnlich. Allerdings wirkt FM-200 physikalisch und nicht chemisch.
FM-200 Feuerlöschanlagen: Inhalt und Tempo
Jeder Brand verlangt eine schnelle Antwort, sonst steigen die Verluste rasant. Benachbarte Systeme und Einheiten verschwinden binnen Minuten.
Tempo bestimmt daher den Wert der FM-200 Systeme. Sobald der Alarm auslöst, greift die Zündsteuerung von selbst ein. Die Flutung erreicht die Brandfläche dann in etwa 8 Sekunden.
Vor allem hinterlässt das Mittel keinen bleibenden Schaden an Flächen oder Geräten. Die Regeln der NFPA prägen die meisten Projekte dieser Art.
Eigenschaften des FM-200 Gases
Wo FM-200 Feuerlöschanlagen zum Einsatz kommen
FE-25 Gaslöschanlagen als Feuerlöschanlagen
FE-25 enthält die Chemikalie HFC-125, auch Pentafluorethan genannt. Das Mittel schont die Ozonschicht. Zudem bleibt es für Menschen und alle anderen Lebewesen unschädlich.
Der Druck bringt das Mittel in rund 10 Sekunden auf den Brand. Für den Handbetrieb genügt ein elektrischer oder pneumatischer Auslöser.
Größere Objekte fahren es außerdem als automatische Anlage. In diesem Fall startet die Brandmeldetechnik die Flutung.
Wo FE-25 Systeme zum Einsatz kommen
FE-25 deckt alle Brandklassen außer Klasse D ab. Klasse A betrifft Kohle, Holz, Zellulose, Kunststoff, Textilien und Gummi. Klasse B umfasst Leim, Asphalt, Aceton, Paraffin, Alkohol, Verdünner, Farbe, Lack, Mineralöl, Heizöl, Diesel und Benzin. Klasse C entsteht dagegen aus Erdgas, LPG, Acetylen, Wasserstoff und Methan. Klasse E schließlich geht auf elektrische Fehler zurück. Die US-EPA führt solche Mittel als zugelassenen Halon-Ersatz.
Feuerlöschanlagen verbinden FM-200 und FE-25 zu schneller Reaktion, Geräteschutz, rückstandsfreiem Einsatz und automatischer Branderkennung.
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